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Objektivität der Öffentlich-rechtlichen Medien - z.B. AFD und die Landtagswahlen

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von Robi, 30 März 2016.

  1. Robi

    Robi Premium Serious User

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    Ich halte die Öffent. rechlichen Medien definitiv nicht für neutral! Beispiel ZDF. Wenn denen irgendetwas nicht gefällt, dann wird es einfach manipuliert, bis es der Leitungsebene passt und in das bestehende Bild passt: https://www.n-tv.de/leute/ZDF-stuft-Boehse-Onkelz-herab-article13228401.html

    Mit Verschwörungstheorien hat das für mich nichts zu tun. Es gibt SEndungen wie Frontal21, Panorama etc., die ich gern schaue und die auch gut sind, aber ich vertraue den Öffentlichen nicht grenzenlos! Außerdem finde ich es ein Unding, dass ich für Fußball und Youtube-SEndungen wie "Aufs Klo" (https://www.youtube.com/channel/UCUueEx_ceEQrjlR9ctPNKyg) eine Rundfunkbeitrag von 17€ im Monat zahlen soll.

    Das provoziert, das stichelt an. 200€ pro Jahr.
     
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  2. Kingside

    Kingside Premium Serious User

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    Die Wahrheit ist, dass ich dir jetzt keine mediale Quelle nennen kann, die nicht auf Ihre Art und Weise parteiisch wäre.
    Selbst der Schnittpunkt aus allen pro und contra Quellen würde nicht die Wahrheit offenbaren.
    Wer auch immer eine bestimmte Sendung/Dokumentation heraus bringt, will uns eine bleibende Botschaft hinterlassen. Eine Richtung, wo der Autor/Produzent gewillt ist, die Zuseher / Zuhörer zu manipulieren. Je nach Kultur/Altersgruppe
    /Geschlecht etc. sind andere Vorgehensweisen notwendig. Eine weitere Wahrheit ist: Was heute gilt, muss morgen nicht mehr gelten.
    Das alles habe ich bei meiner Bibel nicht. Was früher galt, das gilt auch heute und wird auch morgen gelten.
    Das Buch, was alle verachten, halte ich als Wahrheit. Warum? Weil Gott im Gegensatz zum Menschen hält was er verspricht.
     
  3. 3way

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    Dem ersten mag ich ja noch etwas zustimmen, dem zweiten nicht mehr: Bei logisch komplexen Sachverwalten wird Dich ein geometrischer Ansatz nicht weiterbringen :giggle::
    1. Ausländische Zeitungen berichten häufig wesentlich differenzierter (oder zumindest mit so einer unterschiedlichen Agenda), daß man/frau besser/endlich sieht, was inländisch in welchem Kontext passiert.
    2. Ansonsten hast Du ja noch Deinen Kopf und oder oder die jahrelange Schulbildung.
    Da sieht man mal, wie wichtig mein zweiter Punkt ist.
    QED.
     
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  4. superpupsi

    superpupsi Neuling

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    Ich muss jetzt mal meine Meinung zum Rundfunkbeitrag und zu den öffentlich rechtlichen Medien ändern...
    In der letzten Zeit sind einige "ans Licht" gekommen, die mich sehr zweifeln lassen, dass Journalismus tatsächlich unabhängig ist: gedruckte Interviews, die so niemals stattgefunden haben etc...
    Da hab ich mich tierisch drüber aufgeregt und meine bisherige Meinung echt neu überdenken müssen!
    Auch der Rundfunkbeitrag steht grad in einem etwas anderen Licht da:
    Wie kann es sein, dass die Geld einziehende Institution, mir nichts dir nichts, eine Abfrage starten kann, in der alle persönlichen Daten durch die Einwohnermeldeämter frei gegeben werden??? Ich war schockiert, als ich dies hörte!
    Diese Daten dürfen dann auch 6 Monate gelagert werden!
    Ein Unding in meinen Augen!!!
     
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  5. HoHoHogan

    HoHoHogan Forenlegende

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    Die GEZ finanziert auch sowas:



    Total verzogen und mit Laiendarstellern falsch wiedergegeben. Rainer hat auch mehrmals gesagt das er die Doku nicht will.

    Legend pspzockerscene
     
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  6. superpupsi

    superpupsi Neuling

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    Die folge aus der letzten Woche war auch so ein Knaller!
    Ein Mädel was unbedingt mal Journalistin spielen wollte...;)
    By the way: Es gibt keine GEZ mehr ;)
     
  7. Robi

    Robi Premium Serious User

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    Ich glaube es wissen so gut wie alle hier im Forum, dass man den Dreck "Rundfunkbeitrag" nennt. GEZ ist für die meisten Leute einfach die Schnellschreibweise dafür, weil man es jahrelang kennt, also schon jahrelang seine 180€/Jahr für Günther Jauch und andere Protagnoisten der Öff.-rechtl. Medien abgedrückt hat (überspitzt ausgedrückt).

    Fernsehkritik TV berichtet immer wieder kritisch zum Rundfunkbeitrag ... aktuelle Auszüge daraus findet ihr auf der Mitte der folgenden Seite:
    https://massengeschmack.tv/mag/fernsehkritik-tv
     
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  8. Lich

    Lich Premium

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    Dieses Thema hier erinnert mich an einen Beitrag des Neo Magazin Royale:
    https://www.zdf.de/comedy/neo-magaz.../videos/bundesregierung-bei-facebook-100.html

    In dem geht es um "Staatsfernsehn", daher Rundfunk der direkt vor der Regierung gemacht ist und nicht von einer unabhängigen Institution wie den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (OK es ist scheinbar nicht ganz klar wie unabhängig die tatsächlich sind, aber theoretisch). Scheinbar wurde Rundfunk-Staatsfernsehn durch das Bundesverfassungsgericht verboten. Nur scheinen Sachen wie Youtube, Facebook, oder Podcasts (das "Internet") nicht unter die exakte Definition von Rundfunk zu fallen obwohl sie eigentlich dasselbe sind. Zumindest scheint mir, wenn man das als Referenz nimmt, dass die Situation deutlich schlimmer wäre, wenn die Regierung die Inhalte direkt bestimmen würde (auch wenn das trotzdem keine Ausrede ist warum man nicht voll Objektiv sein sollte als Sendeanstalt).