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Ökostrom?

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von 3way, 26 Januar 2019.

  1. 3way

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    Und warum nicht? Mydgard ist dreimal so weit weg von Hessen wie ich...
     
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  2. Mydgard

    Mydgard Premium Trusted User Beta-Tester

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    Eben, Ovag ist Oberhessische Versorgungsbetriebe oder so ähnlich ... gut evtl. machen Sie das jetzt nicht mehr bei Neukunden, ich bin halt schon länger Bestandskunde ...
     
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  3. Mydgard

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    Nachtrag 3way: Weiß jetzt warum es bei Dir nicht geht:

    https://www.ovag.de/privatkunden/produkte/strom/stromrechner.html#hp/ap0ep

    Hinweis: Derzeit ist nur ein Wechsel in unseren Grundversorgungstarif ovagKlassik möglich. Aufgrund der aktuellen und sehr unkalkulierbaren Situation am Strommarkt mit zuletzt stark angestiegenen Großhandelspreisen bieten wir aktuell keine Wahl-Stromtarife mit Laufzeitbindung für Neukunden an.

    EDIT2: Auch wenn da steht das man noch in den OVAG Klassik wechseln könnte mit 30,69 Cent pro Kilowattstunde steht dann auch dort das man da aktuell nicht hinwechseln kann.

    Tja dann haste wohl Pech 3way :D
     
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  4. 3way

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    Daß jetzt das kaum möglich ist, war mir schon klar... aber schon letztes Mal ging es ja nicht. Ich frage mich halt, wie die das begründen wollen mich auszuschließen, obwohl Du dreimal so weit weg von Hessen bist :think: Technisch sehe ich da keine Grundlage. (NB: Die exkludieren nur aufgrund der PLZ.)
     
  5. Mydgard

    Mydgard Premium Trusted User Beta-Tester

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    Ne Sie exkludieren alle Postleitzahlen, ich habe es da mit meiner Hamburger PLZ probiert, auch die ist als Neukunde nicht möglich ...
     
  6. Jacky

    Jacky Premium Trusted User Beta-Tester

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    3way Grundversorger ist immer der Betreiber des örtlichen Netzes, der alle Haushalte beliefern muß (bis auf Ausnahmen). Den Grundversorgungstarif kann man aber nur im örtlichen Netz bekommen.
    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/Vertragsarten/Grundversorgung/start.html
    Dieser ist aber in der Regel höher als die frei wählbaren Tarife der Billiganbieter gewesen. Inzwischen verlangen manche Grundversorger von Kunden, die von schlecht kalkulierten oder betrügerischen Pleitefirmen kommen, horrende Grundversorgungstarife (bis zu 1€/kWh) was schon an Wucher grenzt und von der Bundesnetzagentur auch überprüft wird, da es weit über einer wirtschaftlichen Kalkulation liegt.
    Seriöse Stromanbieter (oft Stadtwerke, die überregional verkaufen) haben Langzeitverträge mit Preisgarantie, da sie selbst Strom produzieren und nicht tagesaktuell am Markt Budgets kaufen müssen. Da kommt man als ständig wechselnder Schnäppchenjäger momentan aber nicht rein.
    Ich bin gerade umgezogen und habe eine Wärmepumpe mit eigenem Stromzähler. Mein Anbieter (irgend ein Stadtwerk aus NRW) - war vor 5 oder 6 Jahren der billigste seriöse Ökostromanbieter - hat zwar den Hausstromtarif zu gleichen Konditionen beim Umzug mitgenommen, den Wärmepumpenstrom kann er aber nicht liefern. Er hat mich an den Grundversorger verwiesen, bei ca. 40 ct/kWh. Schlußendlich hat mich die EnBW genommen mit ca. 22 ct/kWh (Wärmepumpentarife sind in der Regel etwas billiger, weil die Netzentgelte kommunal gefördert werden). Jetzt zahle ich halt indirekt ein paar Steuern mehr an mein Bundesland (BaWü ist Hauptaktionär).
    Lange Rede kurzer Sinn. Nur dein Grundversorger ist verpflichtet dich in einem teureren Tarif zu nehmen, den Rest regelt der Markt - und der ist momentan im Arsch. Über Preisvergleichsportale gibt es momentan nicht so tolle Angebote, schau doch mal auf die Homepages deiner regionalen Versorger oder geh zu den Quasi-Monopolisten EnBW, RWE, Vattenfall. Aber das ist ja nicht so dein Ding :D

    https://www.handelsblatt.com/untern...n-gegen-billigstromanbieter-ein/28006314.html
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...en-ein-a-4d064ec8-44ae-474a-bc39-cd04a8b698a8
     
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  7. 3way

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    Ja, schöne Flurbereinigung :D Naja, zu Spotpreisen alleine ist jetzt kein Stromhandel zu machen.

    Mich wunderte ja auch eher, warum ich schon damals nicht in deren Genuss kommen durfte, obwohl Mydgard so viel weiter weg ist, aber Du hast recht, Türsteher können machen, was sie wollen :D
     
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  8. Mydgard

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    Man sieht halt es hat auch Nachteile wenn man ständig den Anbieter wechselt nur um die Boni mitzunehmen, dabei aber nen teuren Tarif zu nehme nweil man weiß das man eh wechseln möchte nach einem Jahr und schon hat man ein Problem wenn irgendwo ein größerer Konflikt ausbricht :D
     
  9. 3way

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    Die wenigsten wechseln wirklich regelmäßig jedes Jahr, aber das kann man denen nicht einmal vorwerfen, weil das ja a) möglich weil b) so gewollt ist... vielmehr ist das Problem, daß da offensichtlich die Vorratshaltung komplett außen vor gelassen wurde.

    Und solche Fehlplanung kann ich ja gar nicht ausstehen - ist ja nicht so, daß wir nicht schone seit Jahrzehnten eine strategische Ölreserve für +90d haben. Bei Gasversorgern? 30 Tage, und selbst für diese kurze Zeit müssen sie nix bevorraten, sondern es reicht ein Importvertrag.

    Klingt für mich nach Flachköpper mit Ansage :swear:

    Aber mal was positives:

    SMARD - Strommarktdaten.png
    (gelb = Solarstrom)
    https://www.smard.de/home

    Da fragt man/frau sich doch, warum da nicht schon mehr ist - ich sehe jedenfalls auf den meisten Dächer keine Solarzellen. Und warum E-Autos keine Solarzellen im Dach haben, ist mir noch rätselhafter :think:
     
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  10. Zeropain

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    Ich gebe zu das ich jedes Jahr meinen und den Tarif meiner Eltern Wechsel, und mittlerweile merke ich aber das es sich kaum lohnt, der Grundversorger bietet einen Tarif der ist ungefähr gleich wie die ganzen anderen Anbieter. Nur es gibt keine Bonis.

    Man muss auch immer drauf aufpassen einen Stromanbieter zu nehmen der Solvent ist und mit den großen Player mithalten kann, die kleinen Anbieter melden regelmäßig insolvenz an und man rennt hinter dem Bonus her.
     
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